Ein besonderes Klangerlebnis und zugleich eine musikalische Herausforderung am Karsamstag
4. April 2026, Kirche St. Nicolai Marktbreit
19.30 h • Einführung: 19.10h
Eintritt frei, Spenden erbeten
Franz Liszt (1811-1886): Via Crucis
Fassung für Piano solo (1878), Steffen Zeller, Klavier
Die vierzehn Kreuzigungsstationen des ‚Via Crucis‘ von 1878 sind selbst für Franz Liszts Spätwerk ungewöhnlich. In den sehr unterschiedlichen Stücken geht er an die Grenzen der Tonalität und immer wieder darüber hinaus. Das Werk ist in seinen klanglichen Gratwanderungen selbst nach 150 Jahren eine Herausforderung für die Zuhörer: die Zeit scheint immer wieder stehenzubleiben, Melodien münden ins Nichts. Längere einstimmige Passagen, Sequenzen und Ostinati erklingen, das Tempo wird oft bis zum Stillstand verlangsamt. Dabei werden die Stimmungen der vierzehn Kreuzwegstationen eindrucksvoll in musikalische Bilder verwandelt.
All das wirft den Hörer auf sich selbst zurück, verlangt kontemplatives Zuhören - und verweist gleichzeitig radikal auf das Kreuzigungsgeschehen.
Steffen Zeller arbeitet als Projektleiter beim bayerischen Tonkünstlerverband in München, als Musikschulleiter in Marktbreit sowie als nebenamtlicher Kirchenmusiker in Weikersheim/Nassau.
Mehr Informationen auf: http://steffen-zeller.de/einfuehrung-via-crucis/
In der Kirche sind derzeit große und wichtige Veränderungsprozesse im Gange.
Die Bibel wird aber wohl das wegweisende Grunddokument unseres Glaubens bleiben.
Wer gerne mehr über dieses Buch und sich selber erfahren und darüber ins Gespräch kommen möchte, hat die Gelegenheit dazu.
WO: Im Gemeindehaus in Marktbreit, Bernhard-Fischer-Straße 5
WANN: Jeweils am Mittwoch um 19.30 Uhr vom 15.4. bis 27.7.
Leitung: Gerhard Bauer, Pfr. i.R.
Kontakt und Anfragen:
gerhard.bauer@elkb.de oder pfarramt.marktbreit@elkb.de
Wer eine Bibel besitzt, bringt diese bitte mit. Einige sind auch vor Ort.
Am 29. Juni feierten 35 Jubilare ihre Jubelkonfirmation in der St. Nikolai Kirche in Marktbreit. Unter ihnen waren Silberne, Goldene, Diamantene, Eiserne und Gnadene Jubilare. Im Festgottesdienst erinnerten sie sich an Ihre Konfirmation. Pfarrern Eva Thelen predigte zu 1. Kor 16, 14 „Alle eure Dinge lasst in Liebe geschehen. “ Mit einem gemeinsamen Mittagessen und gemütlichen Beisammensein, bei dem sich die Jubilare viel zu erzählen hatten, klang der Festtag aus.

